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Rezension Ex illis


Mit Ex illis gibt es nach langer Zeit mal wieder einen Versuch dem Miniaturengenre eine neue Variante hinzuzufügen und vielleicht sogar  für Nicht-Hardcore-Gamer zugänglich zu machen. Ob und wie dies vielleicht gelungen ist, schildert u.a. die folgende Rezension. Viel Spaß beim Lesen!

Soooo ein tolles Spiel! Um diesen Satz richtig einordnen zu können, ist es wahrscheinlich interessant zu erfahren, was für einen Hintergrund ich im relevanten (bzw. den verschiedenen beteiligten ;-)) Genres habe. In frühester Jugend (schon mehr als 20 Jahre her…) begann neben der Brett- und Rollenspielbegeisterung mit Warhammer Fantasy 2nd Edition auch die Begeisterung für Miniaturenspiele. Darüber hinaus hatte ich dann noch nicht sooo lange andauernde Spielphasen mit Warmachine, Hordes und Confrontation sowie deutlich länger anhaltende Begeisterung für Herr der Ringe Miniaturen als auch Mage Knight. Will sagen, einiges an Hintergrundwissen im Genre ist durchaus vorhanden.

Herausgeber ist Bastion Studio aus Quebec in Kanada, die das Spiel derzeit zweisprachig in französisch und englisch auf die Spielewelt ausrollen.

Bastion selbst nennt Ex illis das erste Miniaturen Wargame, das mit Technologie unterstützt das größte Spielerlebnis überhaupt anbietet und nennt dieses ganz zurückhaltend 😉 „Wargaming 2.0“.


Das Spiel kann aktuell in zwei grundlegenden Varianten gekauft werden, die jeweils 54 wunderschön modellierte und unangemalte (die Info für Diejenigen unter Euch, die wie ich keinen Spass am Malen haben, sondern lediglich mit hübsch aussehenden Figuren spielen wollen) Plastikminiaturen enthalten. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Varianten besteht hauptsächlich in der ungefähr doppelt so teuren Variante (ich hatte Glück, dass ich bereits in der Betaphase dabei war und anfangs um über die Hälfte reduzierte Preise für die teurere Integral Variante existierten) darin, dass dort 20 klasse aussehende quadratische Geländeplatten (wie die im Detail aussehen, könnt Ihr auch noch mal am Ende des Artikels anschauen) aus Plastik enthalten sind, die in der einfachen Variante durch ein großes „Poster“ ersetzt werden müssen.

Die enthaltenen Miniaturen können entweder für eine große Starterarmee verwendet werden, oder reichen auch genau halbiert für zwei Spieler als Einstieg in Ex illis aus. In dieser Rezension erlebt Ihr jetzt auch das allererste Ex illis Spiel mit genau dem Inhalt des Grundsets auf 2 Spieler aufgeteilt.

Neben dem Inhalt des Spiels, dass noch ein kleines, farbiges Einführungsbooklet enthält wird das Spiel  auch zu großen Teilen noch über die zugehörige Website unterstützt, wo die jeweils aktuelle Spiel Software (derzeit für Windows, Mac und iOS=iPhone/iPad/iPod-Touch verfügbar jedoch in Arbeit, allerdings noch keine eigene hochauflösende iPad-Applikation erhältlich, jedoch das Skalieren mit Faktor x2 funktioniert gut) heruntergeladen werden kann. Weiterhin auf der Website von Ex illis verfügbar sind Infos über Einheiten und Helden (also vergleichbar mit Armee Büchern anderer Miniaturen Spiele), ein eigener Armeeeditor (bei dem die Figuren sogar in der Farbe Eurer Bemalung einzeln angepasst werden können) und die Möglichkeit Proxies für Einheiten und Figuren herzustellen, die Ihr derzeit noch nicht besitzt.

Neben dem Starterset gibt es nämlich mittlerweile noch diverse weitere Miniaturen zu kaufen, die das Spielerlebnis noch deutlich erweitern. Jede gekaufte Figur wird online bei Bastion registriert und kann danach dann sogar Erfahrungspunkte sammeln und neue Fähigkeiten freischalten. Jede Figur/Einheit hat online ein bestimmtes Level, das auch mit einer bestimmten Punktzahl verknüpft ist, wobei sich ein Spieler auch für eine bestimmte Stufe (es stehen immer alle Stufen von 1 bis einschließlich der aktuelle Stufe zur Verfügung) entscheiden muss, wenn er eine neue Arme zusammenstellt.

Das Spiel wird so gespielt, dass initial festgelegt wird, wie das Terrain aussehen soll, sprich wieviele Platten werden verwendet, wer baut auf welchem Teil seine Armee auf, ehe sich zuvor noch auf eine gemeinsame Menge an zu verwendender Punktzahl der Armeegröße geeinigt wurde, bevor dann die Spieler in der Spielesoftware (in unserem Spiel haben wir die iOS-Variante auf dem iPad von Apple verwendet – es funktioniert aber genau so gut mit Notebook bzw. richtig toll auch mit TV-Out auf den großen heimischen Fernseher) ihre Armee auswählen und das Spiel beginnen kann. Wir haben ohne überhaupt irgendetwas vorher eingestellt zu haben, einfach die beiden halben Starterset-Armeen verwendet und konnten gleich loslegen.


Ein tolles Element an Ex illis ist, und das ist tatsächlich nicht nur ein Marketing Spruch, dass das Spiel tatsächlich von Menschen ad hoc ohne jegliche Vorbereitung gespielt werden kann, die weder jemals zuvor ein Miniaturenspiel gespielt noch sich nur irgendeine Seite des Regelwerkes durchgelesen haben. Möglich macht dies die Umsetzung der Regeln in der Spiele Software und die Limitierung der in jedem Zug durchzuführenden Möglichkeiten auf genau eine Einheit je Spieler die gerade ihre Aktion durchführen muss und dabei dann auch nur zwischen wenigen Optionen wählen kann.

Die drei auf wichtigsten Daten je Einheit auf die überhaupt geachtet werden müssen sind Moral sowie körperliche und geistige Ermüdung. Abhängig von diesen Werten stehen z.T. nicht alle Fähigkeiten zur Verfügung bzw. im Falle von zu niedriger Moral kann es dazu führen, dass die Einheiten fliehen und eventuell auch in dessen Folge nach Erreichen des Plattenrandes das Spielfeld komplett verlassen.

D.h. wir haben bei unserem ersten Spiel eigentlich immer nur auf diese drei Werte geachtet und uns sonst vom elektronischen Regelwerk durch unsere Züge führen lassen. Mittlerweile habe ich einiges mehr an Strategie und Hintergrundwissen zu Ex illis angelesen, was mir zukünftig helfen wird einige Entscheidungen anders oder bewußter zu treffen, was aber aus Sicht des Spielspaßes tatsächlich nicht notwendig ist, was das Spiel in der Tat absolut interessant für Neulinge des Genres macht.

Wie erwähnt gibt das Spiel in jedem Zug vor, welche Einheit/Figur als nächstes mit ihrer Aktion dran ist und welche Auswahlmöglichkeiten der Spieler besitzt. Bei eher Nahkampf-geprägten Einheiten sind dies oftmals Bewegen, Kämpfen oder vielleicht noch eine Spezialfähigkeit machen (mit höheren Levels der Einheiten kommen später jeweils immer noch tolle andere Sachen dazu, anfangs aber eher überschaubar). Bei Fernkampfeinheiten ähnlich, wobei es da zum Beispiel bei Bogenschützen immer noch verschiedene Varianten des Schusses gibt (z.B. Genaues Schießen mit erhöhter Trefferwahrscheinlichkeit, zwei Schüsse auf einmal mit Abzügen bei der Genauigkeit) oder bei Armbrustschützen nach jedem Schuss aktiv nachgeladen werden muss und z.B. auch der Bolzen mit einer Art „elektrischem Blitz“ aufgeladen werden kann, der dann in der Runde drauf mehr Schaden verursacht.

Und das tolle an der Entscheidungssicht jeden Zug ist: ich kann immer nur genau eine Sachen machen. Und wenn ich wieder mit dieser Einheit dran bin, gibt mir die Spielesoftware abhängig von verschiedenen unterschiedlichen Werten (u.a. auch dem Gesamterschöpfungszustand der Figur) vor. Es geht wirklich sehr zügig von Einheit zu Einheit. Ein wenig ungewohnt ist es bei der Ausführung dieser Aktionen immer auf den Computerbildschirm zu schauen, weil dort sowohl die Auswahl als auch die Ausführung der Akionen angezeigt und durchgeführt wird. Lediglich die Bewegung auf dem Spielbrett und das Entfernen von Figuren geschieht mit den wunderschön aussehenden Figuren. Durchaus zurecht bemängeln viele deshalb, dass Ex illis eigentlich auch ein komplettes Computerspiel sein könnte – es wurde jedoch der Hybridweg gewählt, der bei mir von der Begeisterung richtig eingeschlagen hat.


Die Art und Weise Ex illis zu spielen ist ungewöhnlich. Beide Spieler sitzen an einem Tisch, gucken zu ungefähr 25% der Zeit auf ihre Figuren, das Gelände und die gegnerischen Einheiten und ungefähr die anderen 75% auf den Bildschirm, um zu sehen welche Aktionsmöglichkeiten sie in dieser Runde haben und dem Spielverlauf was Kämpfe, Zaubersprüche und ähnliche Aktivitäten folgen zu können.

Die Interaktion erfolgt natürlich durch die Kämpfe, da die Hauptsiegbedingung bei Ex illis zunächst immer „Elimination“, sprich die Vernichtung der gegnerischen Truppen ist, sofern die nicht eher aufgeben (wenn es ganz düster für einen Spieler aussieht, blendet die Software irgendwann für diesen Spieler eine weiße Flagge ein, die dieser dann auswählen kann…). D.h. ich bewege meine Einheiten so, um den anderen Spieler entweder in Zugzwang zu bringen, mir einen strategischen Vorteil zu verschaffen oder vielleicht auch einen Plan in einigen Runden später vorzubereiten. Wir haben in unserem ersten Spiel meistens immer eher „Attacke“ gemacht, was durchaus auch Spaß gebracht hat ;-). Reitereinheiten können meist zwei Felder voranschreiten, wogegen Fußtruppen sich mit einem Feld begnügen müssen. Fernkampf funktioniert auch zwischen 1-2 Feldern, je nach betroffener Einheit, so dass auch dieses in die Überlegungen mit einbezogen werden kann.

Dadurch, dass die Software die beiden Spieler stückweise durch alle notwendigen Schritte führt (und das kann auch mal ein Spieler mehrere Male hintereinander sein), ist es eher eine geordnete Interaktion und eher ein rundenbasiertes Gegeneinander.


Ex illis bietet an Komplexität tatsächlich alles von „minimal einfach“ bis „hardcore komplex“. Letzteres ist dann gültig, wenn man einsteigt verstehen zu wollen, welche Kriterien wann und wie bei der Berechnung der verschiedensten Ergebnisse der Spielesoftware herangezogen werden. Da ich auch eher analytisch geprägt immer ein Rieseninteresse daran habe, so viele Informationen wie möglich zu kennen, um daraus dann die bestmögliche Siegstrategie abzuleiten, fällt genau dies bei Ex illis eher schwer. Irgendwie akzeptiere ich es derzeit aber auch noch, dass es halt nicht ganz so wie bei anderen Spielen ist, dass mein Wissen über alle Mechanismen des Spiels nicht sooo vollständig ist, wie bei anderen vergleichbaren Titeln. Vermutlich wird auch bei mir der Drang mehr wissen zu wollen, von Spiel zu Spiel, und hauptsächlich wohl auch von Niederlage zu Niederlage steigen; derzeit genieße ich es noch, immer nur ein wenig häppchenweise zu lernen.

Aus dem letzten Absatz lässt sich schon rauslesen, dass tatsächlich die Komplexität des Spiels tatsächlich dann erst entsteht, wenn ich mich näher mit den Hintergründen der Regelsoftware oder der jeweiligen Entscheidungen beschäftigen möchte. Will ich lediglich „konsumieren“ 😉 und Spaß haben, ist die Komplexität wirklich auf Entscheidungen a la „Tor 1“, „Tor 2“ oder „Tor 3“ reduziert.


Da gibt es wenig dran zu zweifeln: Ex illis ist etwas Originelles. Es ist anders. Es versucht Grenzen zu überschreiten. Es ist definitiv kein Einheitsbrei.

Das Kaufen, Sammeln und Anmalen von Figuren ist so originell jetzt nicht, aber in Kombination mit der Tatsache das Spiel dann nur mit Computerunterstützung spielen zu können, gab es in dieser Form vorher nicht. Klar, die verschiedenen Aktienmarktmanipulationen der unterschiedlichen 18xx-Spiele lassen sich auch zum Beispiel mit dem Clemensschen PC-Programm eindeutig in der Zeitdauer um 50% reduzieren, aber da ist es halt nur ein unterstützendes Programm und kein elementarer Bestandteil des Spiels.

Bei Ex illis brauchen die Spiele kein Regelbuch, es gibt keine Würfel, keine Tabellen die bei jedem Wurf durchgeblättert werden müssen, keine Spezialregeln die die Spieler vergessen können. Und auch kein komplexes „Wheelen“ bei dem Schablonen angelegt werden müssen, was allerdings andere Spiele auch schon vorgemacht haben, in dem sie Regeln vereinfacht haben. Hier hat Ex Illis einen gesunden Mittelweg gewählt, indem die eigentlichen Aktionen minimiert wurden, jedoch die diese zugrundeliegenden Werte und Kombinationen durchaus ähnlich komplex (wenn nicht sogar noch eher komplexer) wie bei vergleichbaren Schwergewichten sind.

Manche werden sagen, dass die Entscheidung eine ganze Einheit von 10 Figuren 1 Feld vor, zurück oder diagonal zu ziehen bei Weitem nicht vergleichbar mit anderen Spielen ist, wo ich inchweise genau den von mir gewählten „Winkel“ der Fortbewegung angeben kann. Dem würde ich zustimmen und bin trotzdessen mit der von  Ex illis gewählten Lösung absolut zufrieden.

Die elegante Kombination der Website mit integriertem Armybuilder, den Rollenspiel-Elementen bei der Weiterentwicklung der einzelnen Figuren, der Möglichkeit jede Figur online genau von den Farbkombinationen so aussehen zu lassen, wie die offline angemalten Figuren ist schon toll, zumal genau diese Farben dann auch verwendet werden, wenn die Spielesoftware nachher im Spiel die Einheiten darstellt. Gleiches gilt für die Namen: jeder Spieler kann jeder seiner Einheiten eigene Namen geben, die dann immer mit den einzelnen Fortschritten verbunden sind, dadurch entsteht durchaus eine gewisse, auch von Rollenspielen bekannte Bindung zwischen Spieler und Figur.


Ja, ja und JA! 😉

Warum? Hmmm…

Die Antwort, die mir als Erstes auf die Frage eingefallen ist war: weil so einfach ist, toll aussieht und ich mehr über das Spiel herausfinden möchte.

Und das ungewöhnliche, auch gerade bei mir (ich lese normalerweise für mein Leben gerne Spielregeln und „sauge“ darin schon das ganze Spiel in mich auf, ohne es überhaupt je gespielt zu haben…) ist, dass ich die nicht vorhandenen Regeln (die natürlich online alle vorhanden sind, die ich ja aber komischerweise 😉 nicht zum Spielen benötige) gar nicht zwingend alle lesen möchte SONDERN lieber durch weitere Spiele immer mehr über die Funktionsweise des Spiels herausfinden möchte.

Gleichzeitig sind die zu treffenden Entscheidungen überschaubar und das Gameplay durchaus schnell, so dass sich für mich tatsächlich ein Erlebnis wie bei einem großen, komplexen Spiel mit dickem Regelbuch in richtig kurzer Zeit ergibt. Klasse!

Wer also in Hamburg und Umgebung mal das Ex illis Erlebnis teilen möge, einfach mal melden! 😉


Die Deluxe-Version der sogenannten „Integral“-Version ist wirklich zu Empfehlen. Wie auf dem Bild rechts zu sehen wird über einen cleveren Mechanismus sichergestellt, dass die einzelnen Platten nicht auseinander fallen und gut zusammenhalten. Im Umkehrschluss werden dann in die gleichen Öffnungen zur Aufbewahrung in der Ex illis Box Abstandhalter zwischen den einzelnen Platten eingefügt, die einen kompakten Transport möglich machen.

Für mich eine der Miniaturen Überraschungen der letzen Zeit. Für mich als „Malfaulen“ fehlt nur noch eine prepainted Variante, die es wohl nicht geben wird, so dass für mich immer noch ein wenig Mehrkosten in Form von Auftragsmalern hinzukommen, da ich in unangemalter Form nicht spielen möchte, wenngleich ich wie oben erwähnt, eher nur zu ca. 25% überhaupt auf die Figuren achte. Trotz dessen sind sie das Bindeglied zur Software und auch benötigt.

Mittlerweile gibt es bereits Katapulte, weitere fliegende Einheiten, weitere Einheiten die zaubern können und auch ein richtig cooles Monster ist angekündigt. Der Verlag ist nach wie vor sehr agil, scheint einen länger angelegten Veröffentlichungsplan zu haben (hoffentlich passt die finanzielle Rücklagen- und/oder Verkaufszahlenplanung ebenfalls dazu!!!) und hat auch eine tolle Hintergrundstory geschaffen, auf die ich in dieser Rezension gar nicht eingegangen bin, die auf jeden Fall auch ein Einlesen wert ist.

Daher: Kauf- und Spielempfehlung für alle an Miniaturenspielen interessierten, die sich vorstellen können während eines Brettspiels auch noch auf einen Computer schauen zu können UND dabei auch noch auf Würfeln und Regeldiskussionen verzichten können.

Weitere Infos oder Diskussionen zum Spiel findet Ihr bei 8-9-10-spielen! in der Gruppe zu Ex illis

5 Kommentare

  1. Sehr feines Review, absolut gelungen!

    Leider gibt es immer noch sehr wenige Spieler für Ex illis, aber da hoffe ich auf Besserung. Eine kurze Frage habe ich: In meiner Version der Software (neustes Update) habe ich bei der Geländeplanung immer noch nur die Auswahl zwischen Wäldern und Zäunen. Wo finde ich denn die verschiedenen Geländetypen, die Du auf dem Screenshot zur Auswahl hast?

    Grüße!

  2. Hallo Darkover,

    danke für Deinen positiven Kommentar! …und in der Tat, die Spielerzahl ist noch überschaubar. Vielleicht schaffen wir es ja zusammen stückweise die Zahl nach oben zu treiben 😉 und treffen uns dann irgendwann mal auf dem ersten deutschen Turnier!

    Ich habe die aktuelle Version von http://www.ex-illis.com downgeloaded und da sind die neuen Geländeteile dabei. Sowohl auf meiner iPad als auch Mac-Version. Lediglich die PC-Version habe ich noch nicht überprüft, ob die diese auch bereits haben.

    Grüße zurück!

  3. Hiho!

    Hab das inzwischen auch gemerkt, der Punkt war einfach dass meine Version noch auf 1,09 stand und nicht auf 1,1. Die neue Version beinhaltet alle Geländeteile.

    Ich habe Dir ja im Forum mal geschrieben, dass wir Ex illis gerne auf der kommenden RPC präsentieren würden, da veranstaltet der Brückenkopf wie im letzten Jahr das große Tabletop-Testgelände mit über einem Dutzend verschiedener Systeme. Im Optimalfall soll jedes System von Fans aus Clubs oder Spielergruppen vorgestellt werden, im vergangenen Jahr hatte ich leider zusammen mit meiner Frau drei Systeme zu betreuen (Ex illis, Uncharted Seas und Firestorm Armada), so dass für Ex illis wenig zeit blieb. Es wäre super, wenn wir das im kommenden Jahr verstärken könnten, wenn Ihr da also Interesse habt, einfach bei mir melden.

    Hier mal ein paar Bilder der Veranstaltung:
    http://www.brueckenkopf-online.com/?p=14757
    http://www.brueckenkopf-online.com/?p=14777
    http://www.brueckenkopf-online.com/?p=14805
    http://www.brueckenkopf-online.com/?p=14821

    Leider keine Bilder von Ex illis, wir hatten das Integral Set und einen Laptop am Start, ein iPad besitze ich leider nicht. :-)

    Man sieht sich im Forum (oder vielleicht auch mal bei uns auf der Newsseite). :-)

    – Chris

  4. Yep, war gestern auch schon auf der Brückenkopf-Newsseite, gefällt mir gut! Weiter so!

    Das mit der RPC ist schon spannend, war auch jeweils auf den letzten beiden Veranstaltungen, meistens laufe ich aber lieber „über“ solche Veranstaltungen oder spiele Spiele anstatt sie anderen zu demonstrieren (außer ich habe meinen eigenen Stand ;-))), so dass das wohl leider nix wird. Aber in Kontakt bleiben sollten wir auf jeden Fall und irgendwann gelingt es bestimmt auch mal „aus Versehen“ die Brücke zwischen Hamburg und Frankfurt zu überwinden.

    Viele Grüße

    Jens

  5. Pingback: App zum Thema TableTop: Ex Illis